Deponie Selgis I

Deponie Selgis I

In der Deponie Selgis I werden seit Juli 2004 gleichzeitig Kies und Lehm abgebaut sowie Materialien zwischen- und endgelagert. Bei den angelieferten Materialien handelt es sich hauptsächlich um nicht verwertbare mineralische Bauabfälle sowie wenig verschmutztes Aushub-, Abraum- und Ausbruchmaterial (Inertstoffe). Die Deponie Selgis ist für die Ablagerungssicherheit im Kanton Schwyz ein wichtiger Standort.

Sieber Cassina + Partner AG unterstützt die Deponiebetreiberin seit Inbetriebnahme der Deponie in der Ausführungsbegleitung, Sohlenvorbereitung, Erarbeitung technischer Details, in der Jahresberichterstattung, in der Materialannahme und im Monitoring. Im Jahr 2014 wurde eine Projektanpassung eingereicht um das Deponievolumen zu erhöhen und die Zwischennutzung zu definieren. Ergänzend werden auch Deponieerweiterungen geprüft. Parallel dazu werden zusammen mit der Betreiberin durch Sieber Cassina + Partner AG auf der Deponie ein Aufbereitungsplatz (inkl. UVB) geplant. Südlich von der Deponie hat SC+P AG das Steingewinnungsprojekt Selgis II (Steinabbau mit anschliessender Deponie Selgis II inkl. UVB erarbeitet.

BAUHERRSCHAFT/GRUNDEIGENTÜMER

  • Schelbert AG Stalden, 6436 Muotathal

DAUER

  • 2004 – fortlaufend …Ausführungsbegleitung
  • 2014 – Baueingabe Anpassung

LEISTUNGSUMFANG

  • Technisches Projekt, Detailplanung Abdichtung, Flankenausbildung, Bodenaufbau
  • Ausführungsbegleitung, Jahresberichte, Standberichte, Öffentlichkeitsarbeit
  • Monitoring Deponiesickerwasser und Setzungsverhalten, Stabilität Deponieschüttung
  • Projektierung Abbau (Kies und Ton) und Etappierung Aufüllung von wenig verschmutztem Material (Inertstoffen)
  • Prüfen von Deponieerweiterungsmöglichkeiten